Nicht die Stunde entscheidet, sondern der Unterschied, den deine Arbeit bewirkt. Zeige, wie dein Beitrag Risiko reduziert, Zeit spart oder Umsatz ermöglicht, und preise Nutzungsrechte, Exklusivität sowie Geschwindigkeit getrennt. So lässt du Kund:innen wählen, welche Wirkung sie einkaufen möchten. Ergänze klare Meilensteine und Lieferobjekte, damit Leistung nachvollziehbar bleibt. Wenn Nutzen und Rahmen stimmen, wird der Preis zum logischen Invest, der Zuversicht weckt, statt verhandelt zu werden.
Starte mit deinem gewünschten Jahresnetto, addiere Vorsorge, Steuern, Betriebsausgaben und Puffer, teile durch realistisch fakturierbare Stunden oder Projekte, berücksichtige Akquise, Ferien und Krankheit. Dieses Ergebnis ist dein Mindesthonorar, unter dem Qualität leidet. Runde nach oben, um Lernen, Tools und Kreativpausen zu finanzieren. Prüfe quartalsweise gegen reale Zahlen und passe nach Markt, Erfahrung und Auslastung an. So bleibt deine Preislogik stabil, transparent und entwicklungsfähig, statt zufällig zu wirken.
Biete drei Optionen mit steigendem Wert, formuliere konkrete Ergebnisse, klare Timelines und faire Zahlungspläne mit Abschlägen. Ein Pre-Approval-Link oder digitale Signatur beschleunigt Entscheidungen, während Deadlines Fokus erzeugen. Vermeide Rabatte, biete stattdessen Umfangsvarianten. Kommuniziere ausgeschlossenes eindeutig, um Scope-Creep zu verhindern. Mit einem freundlichen, strukturierten Angebot fühlst du dich souverän, Kund:innen erleben Sicherheit, und Projekte starten pünktlich, weil Budget, Erwartungen und Zuständigkeiten von Anfang an sichtbar zusammenpassen.
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